Diagnostik

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl von modernen diagnostischen Verfahren, die wir in der Praxis anwenden:

Dies ist die Basis der gesamten Diagnostik, aus der sich weitere notwendige Schritte ergeben (z.B. Röntgen-, Ultraschall-, Laboruntersuchungen).

Dient der weiteren Abklärung und Therapieempfehlung.

Wir gehen davon aus, dass die Muskelspannung Informationen über den funktionellen Zustand des Körpers geben kann, was als kinesiologische Diagnostik genutzt wird.

Der Vorteil vom digitalen Röntgen ist, dass die Bilder problemlos nachbearbeitet (z.B. Kontrast und Helligkeit, aber auch Vermessungen), gespeichert und jederzeit wieder ausgedruckt werden können. Es ist mit weniger Stahlungsbelastung für den Patienten verbunden.

Ein bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe (Sonografie), das im Gegenteil zum Röntgen durch die eingesetzten Schallwellen völlig unschädlich ist. So können schmerzfrei auch sensible Gewebe wie Muskeln, Sehnen und Weichteile untersucht werden.

Ermöglicht die Diagnostik von entzündeten Gelenk- oder Gewebestrukturen, dies wird farbig im Ultraschallbild dargestellt.

HRV steht für Herz-Raten-Variabilität und ist eine Untersuchung des vegetativen (autonomen) Nervensystems. Die VNS-Analyse ist die erste Stressbelastungs-Diagnostik, die aufzeigt, ob Stressfaktoren und andere Belastungen des Alltags bereits zu gesundheitlichen Störungen geführt haben. Sie ist derzeit die beste Präventionsdiagnostik, die solche Störungen sichtbar macht, auch wenn andere Laborwerte und Untersuchungsergebnisse noch völlig unauffällig sind.

Wird mittels Anamnese, Fragebogen, Puls- und Zugendiagnostik durchgeführt und leitet die notwendigen Therapieverfahren ein.

Digital gestützte Darstellung der Druckverhältnisse der Füße im Stand und beim Gehen. Die Daten stehen direkt zur orthopädischen Diagnostik zur Verfügunng und können anschließend auch zur Fertigung von orthopädischen Schuheinlagen verwendet werden.

Lichtoptische, strahlenfreie Analyse der Wirbelsäulenstatik insbesondere bei Skoliosen, Beinlängenunterschieden, Beckenschiefstand und anderen Haltungsauffälligkeiten.

Analysiert die Körperzusammensetzung (Fett, Muskulatur und Wasser), sowie den Ernährungs- und Trainingszustand.

Bei der Präventionsmedizin geht es darum, individuelle Risikofaktoren zu analysieren (Genetik, Lebensweise wie Beruf, Sport und Ernährung) und gesundheitsbewusstes Verhalten zu fördern.

(Text wird überarbeitet)

(Text wird überarbeitet)